Literaturcamp Heidelberg oder auch: #litcamp16

cropped-Literaturcamp_Heidelberg_HeaderDieses Wochenende nehme ich am Literaturcamp Heidelberg teil, organisiert (unter anderem, aber hauptsächlich) von Susanne Kasper von Literaturschock. Dies ist mein erstes Barcamp, und das natürlcih zum Thema Literatur.

Ein Barcamp funktioniert so, dass es keine vorher geplanten Sessions gibt. Wer denkt, das sei etwas für organisationsfaule, hat nur teilweise recht, denn das Programm eines Barcamps wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst vor Ort zusammengestellt.

Über die Angebote sendungsbewusster Menschen wird abgestimmt. Wer interessiert sich wofür? Dann werden den Sessions Räume zugeteilt und los geht’s mit dem Barcampen.

Und manchmal entstehen aus Sessions neue, interessante Themen für weitere Sessions; es finden sich Fachidioten oder besondere Talente zu bestimmten Themen spontan. Dann wird eine Session angeboten und losgelegt.

Auch wenn ich persönlich ein großer Fan von vorgeplanten Konferenzprogrammen bin – man kann dort einfach gezielter bestimmte Themen auswählen und anbieten – gefällt mir das Format Barcamp sehr gut. Es ist halt etwas anderes und lockerer als eine „normale“ Konferenz.

Ich komme wieder!

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