Schlagwort-Archive: Boris Koch

Aus dunklen Federn

BriefgestoeberMarkus Heitz, Thomas Finn und andere Autoren lehren uns die Kunst des Schreckens in der Anthologie „Aus dunklen Federn“, jetzt als eBook bei dotbooks.

Ein unheimliches Baby, die Macht lang verschwundener Götter und nächtlicher Gesang, der den Tod herbeiruft: Lesen Sie diese düsteren Geschichten auf eigene Gefahr!

Aus den dunklen Federn von Thomas Finn und Markus Heitz, Boris Koch, Lena Falkenhagen, Hanka Jobke, Vincent Voss und Sonja Rüther fließt feinster Horror über Schrecken, die sich hinter der Maske des Alltäglichen verbergen.

Wenn Sie keine Angst vor einem Karussell haben, das sich bis in alle Ewigkeit drehen wird, und eine Begegnung mit den Todesschläfern aus dem Bestseller „Oneiros“ von Markus Heitz nicht fürchten, heißen wir Sie herzlich Willkommen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt …

Horror im Otherland

BriefgestoeberHeute Abend, 20h, gibt es in Berlin-Kreuzberg einen Horror der ganz besonderen Sorte:

Boris Koch, Vincent Voss, Hanka Jobke und ich lesen „Aus dunklen Federn“.

Die Horror-Anthologie, die im November im Verlag Briefgestöber in Kooperation mit Dotbooks erschienen ist, steht ganz unter dem Zeichen des Alltags-Horrors.

 

Wer? Lesen werden Boris Koch, Vincent Voss, Hanka Jobke und ich.
Wann? 20h
Wo? Otherland Bookshop, Bergmannstraße 25

 
Ich freue mich darüber, in meiner Lieblingsbuchhandlung in Berlin eine Lesung zu halten!

Phantopia Undercover!

Die Lesung in Ilmenau ist vorbei. Eingeladen hatte der Club Phantopia, der seit vierzig Jahren eine umfassende Fantasy- und Science-Fiction-Blibliothek auf dem Universitätsgelände der TU Ilmanau pflegt und vor einigen Jahren vor der Auflösung bewahrte.

In den Hallen der Universitätsblibliothek fand dann auch die Lesung statt. Das Publikum bestand größtenteils aus Lesungs-Profis, die vor mir schon vier oder fünf andere Justifiers-Romane gehört haben. Unter anderem Markus Heitz, Christoph Hardebusch, Thomas Finn und Boris Koch waren schon zu Besuch!

Kein Wunder also, dass ich mich gefühlt habe wie der Fisch im Wasser. Ich konnte den Faden dort aufgreifen, wo ihn meine werten Kollegen abgelegt hatten. Ich bedanke mich bei einem tollen Publikum, den Veranstaltern und der örtlichen Buchhandlung. Rundum war für alles gesorgt, sogar für den abendlichen Whiskey …

Wenn das kein Ausklang ist.