Statement von elf Autorenverbänden zur Urheberrechtsreform

Urheberrecht_Teaser_neu„Der Regierungsentwurf manifestiert die Machtlosigkeit der Kulturarbeiterinnen und –arbeiter gegenüber den „Großen“ der Branche.“
„Beim Thema Urheberrecht ist es eigentlich bereits Viertel nach zwölf“, sagt PAN-Vorstandsmitglied Lena Falkenhagen, die zusammen mit Nina George (Vorstand PEN-Zentrum Deutschland) die gemeinsame Stellungnahme initiert hat. „Wenn wir jetzt schweigen, werden die Interessen unserer Mitglieder in der Kulturbranche weiterhin ignoriert. Die Verwerter haben eine starke Lobby. Uns Urhebern auch eine starke Stimme zu geben, war eine unserer Motivationen für die Gründung unseres jungen Phantastik-Autoren-Netzwerkes. Wir müssen kommunizieren, dass die Urheber am Rande der Belastbarkeit angelangt sind.“

Gemeinsam fordern elf Autoren- und Autorinnenverbände von Justizminister Heiko Maas ein klares Bekenntnis zu fairen Konditionen für Berufskünstlerinnen und -künstlern, nämlich:

42er autoren * Autorinnenvereinigung * BVjA – Bundesverband Junger Autoren Autorinnen * DELIA – Deutsche Liebesroman AutorInnen * Mörderische Schwestern * Hamburger Autorenvereinigung * PAN – Phantastik-Autoren-Netzwerk * PEN-Zentrum Deutschland * Das Syndikat – Verband deutschsprachiger Kriminalschrift­stellerInnen * TSWTC – Three Seas Writers and Translators Council * VS – Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

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