„Die letzte Hanseatin“ im Korrektorat

Endlich ist es soweit: Ich darf verkünden, dass mein vierter historischer Roman, „Die letzte Hanseatin“, beim Heyne-Verlag in die Redaktion geht. Das bedeutet, dass ich die erste Runde der Kommentare meiner Lektorin Michelle Stöger eingearbeitet habe (einen herzlichen Dank nach München!) und nun des Korrektorats harre.

Ich kann so viel verraten: Ich kehre mit der „Hanseatin“ in meine Lieblingsstadt Lübeck zurück – doch nicht nur. Meine Heldin Elise wird gezwungenermaßen ins ferne London reisen, um ihre Existenz und ihren Sohn zu retten …

 
Hier ein inoffizieller Klappentext:

1468: Die Lübecker Kaufmannstochter Elise Lipperade stößt in ihrer Heimatstadt auf eine mysteriöse politische Intrige: ein blutiger Zwischenfall soll England und die Hanse in den Krieg treiben. Ihr Sohn, der Erbe des Kontors, gerät in den Strudel der Ereignisse und könnte ihn das Leben kosten. Um ihn zu retten, fährt die junge Frau ins ferne London, um den einzigen Mann zu finden, der sie und ihren Sohn schützen kann: Hinrich Lipperade, ihren Schwiegervater. Doch in London brodelt ein Konflikt, der über Leben und Tod, Krieg und Frieden sowie den Bestand der Hanse entscheiden wird.

 

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