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	<title>Lena Falkenhagen</title>
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	<description>Schriftstellerin: Historische Romane und Phantastik</description>
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		<title>Aus dem Leben gebloggt: Von den Freuden, IC zu fahren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben gebloggt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[IC]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittags, halb eins in Deutschland. Ich bin eine Freundin der Deutschen Bahn. Wirklich. Ich mag es, mich beim Fahren entspannen zu können und genieße es, vielleicht sogar ein wenig arbeiten zu können, anstatt mich auf den gegebenenfalls anstrengenden Verkehr konzentrieren zu müssen. Mit jedem Kilometer Distanz zum eigenen Schreibtisch erhöht sich die Freude an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittags, halb eins in Deutschland.</p>
<p>Ich bin eine Freundin der Deutschen Bahn. Wirklich. Ich mag es, mich beim Fahren entspannen zu können und genieße es, vielleicht sogar ein wenig arbeiten zu können, anstatt mich auf den gegebenenfalls anstrengenden Verkehr konzentrieren zu müssen. Mit jedem Kilometer Distanz zum eigenen Schreibtisch erhöht sich die Freude an der Schreibarbeit.</p>
<p>Auf langen Strecken nutze ich meist ICEs, zu deren Vor- und Nachteilen ich mich hier nicht auslassen möchte. In jedem Winter (und besonders heißen Sommern) wird zu diesem Thema genug geschrieben. Nein, ich möchte mich hier über die Freude auslassen, IC zu fahren. Das hat mich mit Bahncard 50 immerhin 26 Euro gekostet – was einen normalen, unreduzierten Fahrpreis auf 52 Euro steigen lässt.</p>
<p>Schon länger beobachte ich die unglaubliche Überfüllung in ICs. Fast durchgängig sitzen Fahrgäste auf Notbehelfen und auf dem Boden oder stehen in den Gängen. Dazu kommt, dass die mangelnden Gelegenheiten, Gepäck zu verwahren, den Platz für die Passagiere weiter reduzieren, so dass man sich bereits in ruhigen Zeiten mehr durch die Großraumabteile schlängeln muss. Ich bekomme regelmäßig Schweißausbrüche, wenn ich mir ausmale, was wohl bei einer Vollbremsung oder gar einem Unfall geschehen mag, wenn Koffer durch die Abteile fliegen oder eine Panik entsteht, weil die Deutsche Bahn nicht berücksichtigt hat, dass Reisende zwischen Berlin und Frankfurt &#8211; oh Wunder! – mit schwerem Gepäck unterwegs sind. Großem Gepäck. Monströsem Gepäck.</p>
<p>Wie etwa die Dame in der Sitzreihe hinter mir, die zwar darauf Rücksicht nehmen will, dass die Fluchtwege für alle offen bleiben (&#8220;Sie müssen doch auch mal an andere denken!&#8221;), aber natürlich nicht bereit ist, den letzten leeren Sitzplatz für mich zugänglich zu machen, den sie mit ihren drei Godzillakoffern zugeparkt hat.</p>
<p>Nun habe ich Verständnis dafür, dass man die Fluchtwege offen halten möchte. Ich bin ein großer Fan von Fluchtwegen (siehe Schweißausbrüche oben). Aber wenn ich die Wahl zwischen offenen Fluchtwegen und zwei Stunden Stehen habe, bekomme selbst ich egozentrische Tendenzen.</p>
<p>Besonders erfreulich beim IC-Fahren aber ist die Funktionalität der Platzreservierungen. Als ausgefuchste Bahnfahrerin weiß man, dass man ohne Fahrkartenreservierung bei ICEs in der Regel Wagen 7 aufsucht, weil der mit Last-Minute-Buchungen aufgefüllt wird &#8211; oder eben auch nicht. Dieser spezielle IC wird allerdings noch mit vorsintflutlichen Steckkarten betrieben (vielleicht läuft der Antrieb noch mit Kohle), die von Bahnangestellten eingesteckt werden – oder eben auch nicht. Im ganzen Zug findet man keine Markierungen. Gar keine.</p>
<p>Stattdessen erfreut uns der Zugführer mit einer freundlichen Durchsage. Man möge bitte <strong>jeden</strong> Platz im Zug als reserviert betrachten und auf Aufforderung an den Reservierungsinhaber freigeben.</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin auch eine Freundin von Platzreservierungen. Ich nutze sie gerne und viel, wenn ich damit rechnen muss, dass ein Zug voll wird. Vielleicht war damit mittags an diesem Gründonnerstag zu rechnen. Mein Fehler. Aber so <strong>gar</strong> keine Orientierungshilfe bei der Platzwahl zu erhalten, führt zu genau drei Dingen:</p>
<p>- Frustrierten Reisenden, die zwei, drei Mal neue Plätze suchen müssen,</p>
<p>- die Gänge mit großem Gepäck überfüllen und verzweifelt Plätze zustellen sowie</p>
<p>- gereizten Fahrgästen und damit schlussendlich auch diesem Blogeintrag.</p>
<p>Meine Anmerkung beim Schaffner, es würde zu Unruhe und Gereiztheit führen, wenn die Platzkarten fehlten, wurde mit Berliner Schnauze kommentiert: &#8220;Das hat wohl der Kolleje, der dafür verantwortlich war, nich jemacht.&#8221; Ob das Versprechen, es dem Vorgesetzten zu melden, wirklich eingehalten wird, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Das i-Tüpfelchen der Reise aber waren die Türen im IC. Mit freundlicher Unterstützung von außen war ich immerhin in der Lage, das renitente Exemplar, durch das ich in Hannover den Zug verlassen wollte, zu öffnen. Doch obwohl ich mich mit vollem Gewicht dagegenstemmte, fiel sie mir entgegen, just, als ich versuchte, auf den Bahnsteig zu treten. Nur ein beherzter Sprung zurück ins Abteil rettete mich vor dem Schicksal, auf meinem Grabstein den Schriftzug &#8220;Erschlagen von einer IC-Tür&#8221; wiederzufinden.</p>
<p>Fazit: Meine Freundschaft mit der Deutschen Bahn hat durch diese Fahrt erheblich gelitten. Doch die Konsequenz, die ich aus diesem Erlebnis ziehe, wird die Deutsche Bahn erfreuen: Ich werde mir in Zukunft sehr genau überlegen, ob ich noch einmal einen IC buche. Die 6 Euro Aufschlag für den ICE erscheinen plötzlich als gute Investition in meine Gesundheit. 10 Euro, wenn wir die online-Platzreservierung bedenken, die dort elektronisch angezeigt werden und das Nomadentum durch die Abteilung unnötig machen.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird man im ICE auch freundlichen Mitfahrerinnen, die ihrem Gepäck mehr Daseinsberechtigung erteilen als mir, nicht aus dem Weg gehen können.</p>
<p>Vielleicht mit einem Ticket Erster Klasse. Da der Luxus einer ungestörten Fahrt allerdings schlappe 60 Euro mehr kostet, will eine solche Reise sorgfältig ins Budget eingeplant werden. Als freischaffende Künstlerin werde ich also vermutlich nie erfahren, ob man dort dann wenigstens ausreichend Platz vorfindet, sein Gepäck unterzubringen, ohne darüber zu stolpern oder im Ernstfall davon erschlagen zu werden.</p>
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		<title>Schreibhandwerk: Szenisches vs. auktoriales Erzählen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbit]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Falkenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade den Hobbit von J.R.R. Tolkien. Ich liebe die Verfilmungen von Peter Jackson und freue mich sehr auf den 14. Dezember. Da ich den Hobbit aber seit sicher zwanzig Jahren nicht mehr gelesen habe, möchte ich noch einmal &#8220;unbelastet&#8221; erleben, bevor sich die filmische Umsetzung unweigerlich vor mein inneres Auge schieben wird. Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade den Hobbit von J.R.R. Tolkien. Ich liebe die Verfilmungen von Peter Jackson und freue mich sehr auf den 14. Dezember. Da ich den Hobbit aber seit sicher zwanzig Jahren nicht mehr gelesen habe, möchte ich noch einmal &#8220;unbelastet&#8221; erleben, bevor sich die filmische Umsetzung unweigerlich vor mein inneres Auge schieben wird.</p>
<p>Über den Hobbit kann man sicherlich streiten. Das Buch gehört zu jenen, die mich in meiner Jugend sehr geprägt haben und ich genieße die neuerliche Lektüre sehr. Ich finde das Werk allerdings weniger gelungen als den Herrn der Ringe. Das liegt sicher hauptsächlich an dem Kinderbuch-Tonfall, dessen sich zumindest die deutsche Übersetzung bedient (den Herrn der Ringe lese ich eigentlich nur auf Englisch, aber den Hobbit momentan nicht). Dazu kommen manche Szenen, die geradezu märchenhaft anmuten &#8211; wenn in Beorns Hütte die Ponys und Ziegen den Tisch decken und Hunde, auf den Hinterbeinen laufend, Schüsseln mit den Vorderpfoten balancieren, dann hat das mit Phantastik, so wie ich sie lesen möchte, nicht mehr viel zu tun. (Und ich glaube, dass Peter Jackson diese Szene im Film zumindest entschlacken wenn nicht gar weglassen wird.)</p>
<p>Was mir bei Tolkiens beinahe lyrischem Erzählstil (in der Übersetzung) aufgefallen ist, ist die Präsentation der Szenen. Er benutzt im Hobbit den <a href="http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/epik/auktorial.htm" target="_blank">auktorialen Ezählstil</a>, der heute in seiner Reinform mit der epischen Distanz, die er erweckt, beinahe ausgestorben ist. Ein Beispiel:</p>
<p>&#8220;Genau in der Mitte des Kreises lag ein mächtiger Grauwolf. Er sprach zu [den anderen Wölfen] in der furchtbaren Sprache der Warge. Gandalf verstand sie. Bilbo verstand nichts, aber es schauderte ihn, denn es klang, als ob es sich um nichts als tückische Grausamkeit handelte &#8211; was es in Wirklichkeit ja auch war.&#8221; (Tolkien, Der Hobbit, S. 121, Georg-Bitter-Verlag 1971. Übersetzt von Walter Scherf.)</p>
<p>Nicht nur kann Tolkien mit der Außenperspektive sowohl in Gandalfs wie auch Bilbos Gedankenwelt schlüpfen, er kann auch eigene Schlüsse daraus ziehen. Der Tonfall wirkt allerdings belehrend und nimmt oft die Spannung vorweg. Auf der anderen Seite sind Vorgriffe auf noch nicht Geschehenes möglich. &#8220;Ich wünschte, ich wäre zu Hause in meiner hübschen Höhle beim Kaminfeuer [...]! Es war nicht das letzte Mal, daß er sich das wünschte.&#8221; (Tolkien, S. 42.)</p>
<p>Heute wird in der Verlagswelt der szenische Erzählstil des <a href="http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/epik/personal.htm" target="_blank">personalen Erzählers</a> bevorzugt. Dieser leitet sich stark von Film und Fernsehen ab und beteilligt den Leser unmittelbar am Geschehen. Ein Beispiel aus &#8220;Heat Wave&#8221; dem Roman der TV-Kunstfigur Richard Castle:</p>
<p>&#8220;Die Hitze, die ihr entgegenschlug, hätte sie beinahe wieder zurück in den Wagen taumeln lassen. Draußen herrschten fast vierzig Grad. New York war ein Schmelzofen, und der weiche Asphalt auf der Siebenundsiebzigsten Straße West gab unter ihren Füßen nach, wodurch es sich so anfühlte, als liefe sie auf Sand.&#8221; (Richard Castle, Heat Wave S. 1. Cross Cult, <a href="http://www.serienjunkies.de/news/castle-heat-wave-kapitel-38597.html" target="_blank">Leseprobe auf Serienjunkies.de</a>)</p>
<p>Dieser Erzählstil hat auch seine Nachteile, denn sich auf eine Perspektive zu beschränken wirkt manchmal eintönig. Daher wird auf die Multiperspektive zurückgegriffen, in der man zwischen verschiedenen personalen Erzählern wechselt. Außerdem kann es leicht sein, dass man zu nah an das Geschehen geht, indem man zu lange in der Szene verweilt. Ein Fehler, den ich mir auch oft aus den Korrekturfahnen streichen muss. <img src='http://www.falkenhagen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der personale Erzählstil gilt nach meinen Erfahrungen heutzutage als Nonplusultra, nähert er sich doch unserem Fernseh-Erlebnis so weit wie möglich an. Ich habe in &#8220;Justifiers 2 &#8211; Undercover&#8221; die<a href="http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/epik/ich.htm" target="_blank"> Ich-Perspektive</a> gewählt, auch um mit vorhandenen Traditionen zu brechen. Auch hier ist eine szenische Unmittelbarkeit möglich, die sogar noch näher ans Geschehen herangeht als in der personalen Perspektive. Doch in der gespalteten Persönlichkeit zwischen berichtendem und erlebendem Erzähler muss diese Unmittelbarkeit eine Illusion bleiben &#8211; mit der man dann natürlich auch wieder spielen kann.</p>
<p>Gibt es gelungene moderne Beispiele für einen starken auktorialen Erzähler? Ich bin versucht, ihn in seiner Reinform der Vergangenheit zuzuordnen. Aber wer weiß, vielleicht erlebt er ja eine Renaissance.</p>
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		<title>Die Delia-Finalistinnen 2012 stehen fest!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delia]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesroman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury des Delia-Preises hat dieses Jahr 12 statt acht Finalistinnen ausgewählt. Jury-Mitglied Micaela Jary schreibt dazu:  &#8220;Die Wahl fiel uns unendlich schwer, denn die Qualität der Einsendungen war [...] überragend.&#8221; Die 12 Damen sind: Isabel Beto, Die Bucht des grünen Mondes, rororo Elisabeth Büchle, Goldsommer, Gerth Medien Susanne Falk, Das Wunder von Treviso, Kindler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury des <a href="http://www.delia-online.de/html/preis_2012.html">Delia-Preises</a> hat dieses Jahr 12 statt acht Finalistinnen ausgewählt.</p>
<p>Jury-Mitglied Micaela Jary schreibt dazu:  &#8220;Die Wahl fiel uns unendlich schwer, denn die Qualität der Einsendungen war [...] überragend.&#8221;</p>
<p>Die 12 Damen sind:<br />
Isabel Beto, Die Bucht des grünen Mondes, rororo<br />
Elisabeth Büchle, Goldsommer, Gerth Medien<br />
Susanne Falk, Das Wunder von Treviso, Kindler<br />
Susanne Goga, Die Sprache der Schatten, Diana<br />
Henrike Heiland, Für immer und ledig, Heyne<br />
Kerstin Gier, Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner, Lübbe<br />
Brigitte Kanitz, Immer Ärger mit Opa, Club Bertelsmann/Blanvalet<br />
Jo Kramer, Der Mann danach, Knaur<br />
Ricarda Martin, Das Lied der Lüge, Weltbild/Knaur<br />
Verena Rabe, Der längste Tag in unserem Leben, Knaur<br />
Andrea Reichart, Nenn mich Norbert, Mönnig<br />
Eva Völler, Leg dich nicht mit Mutti an, Weltbild/Lübbe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich gratuliere den Auserwählten und wünsche viel Freude in <a title="DeLia-Liebesromantage" href="http://www.delia-liebesromantage.de/">Grassau</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Justifiers zu Essen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Hardebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Justifiers]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Falkenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Heitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mayersche Buchhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielemesse Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; Damit meine ich natürlich die Spielemesse in Essen &#8230; Dieses Jahr wird es auf der Spielemesse in Essen ein ganz besonderes Justifiers-Event geben! Markus Heitz, Christoph Hardebusch und ich werden am Freitag den 21.10.2011 um 20:15 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung aus Collector, Missing in Action und Undercover lesen. Und am Samstag den 22.10.2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-577" title="Justifiers Undercover" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover5.jpg" alt="" width="195" height="309" /></a> &#8230; Damit meine ich natürlich die Spielemesse in Essen &#8230; <img src='http://www.falkenhagen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieses Jahr wird es auf der Spielemesse in Essen ein ganz besonderes Justifiers-Event geben! <a href="http://www.mahet.de/site/" target="_blank">Markus Heitz</a>, <a href="http://www.hardebusch.net/" target="_blank">Christoph Hardebusch</a> und ich werden am Freitag den 21.10.2011 um 20:15 Uhr in der <a href="http://www.mayersche.de/shop/action/mymagazine/39184/mayersche_live.html;jsessionid=C5AE143F90BD13C5ED214D7B608F971C.www03?aUrl=90001643">Mayerschen Buchhandlung</a> aus <em>Collector</em>, <em>Missing in Action</em> und <em>Undercover</em> lesen. Und am Samstag den 22.10.2011 gibt es um 12h eine Signierstunde der Autoren am Stand von <a title="Werkzeugs Kreativ KG" href="http://www.werk-zeugs.de/site/index.php" target="_blank">Werkzeugs </a>auf dem Messegelände . Wer also auf dem Nordcon nicht dabei sein konnte &#8211; hier bietet sich noch einmal eine Gelegenheit zu einer Multi-Autorenlesung!</p>
<p>Ich freue mich sehr, dieses Jahr mit Undercover so viel auf Achse zu sein!</p>
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		<title>&#8220;Bitte sagen Sie jetzt nichts!&#8221; &#8211; Loriot im Schlamm der Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Loriot]]></category>
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		<description><![CDATA[Selten erstelle ich Blogeinträge zu Themen, die nichts mit meinen Romanpublikationen zu tun haben. Sicher könnte ich mich mit ätzenden Kommentaren zu Politik, Wirtschaft oder Sport äußern, aber ehrlich gesagt interessiere ich mich für keines dieser Felder so ernsthaft, dass ich meine Meinung für teilenswert halte. Was mein Herz bewegt, sind die Worte. Und heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Vicco_von_buelow_loriot_08_2005.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-594" title="Vicco_von_buelow_loriot_08_2005" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Vicco_von_buelow_loriot_08_2005.jpg" alt="" width="265" height="204" /></a>Selten erstelle ich Blogeinträge zu Themen, die nichts mit meinen Romanpublikationen zu tun haben. Sicher könnte ich mich mit ätzenden Kommentaren zu Politik, Wirtschaft oder Sport äußern, aber ehrlich gesagt interessiere ich mich für keines dieser Felder so ernsthaft, dass ich meine Meinung für teilenswert halte. Was mein Herz bewegt, sind die Worte. Und heute verbreitete sich die Nachricht, dass einer der größten Worteschmiede der deutschen Sprache von uns gegangen ist. Dazu <em>muss</em> ich etwas sagen.</p>
<p>Bevor ich etwas über Vicco von Bülow alias Loriot sage, muss ich bekennen, dass ich seine Beiträge nicht mochte. Das hatte nichts mit der Qualität zu tun, mit dem Witz und dem Können, das er beim Erstellen seiner Fernsehclips, Filme oder Texte an den Tag legte. Dass ich Loriot-Werke selten konsumiert habe, lag einzig an meiner intensiven Neigung zum Fremdschämen.</p>
<p>Ob es eine am Kinn klebende Nudel war oder eine Nachrichtensprecherin an einem Spießroutenlauf im &#8220;th&#8221;-Dschungel scheiterte; immer, wenn Loriot sich Szenen aus dem Alltagsleben griff und sie so auf die Spitze brachte, dass ich versuchte, hinter meinen vielfach verschränkten Fingern, einer Tasse oder dem Sofa zu verschwinden, habe ich körperliche Schmerzen erlitten. Jedes Mal fühlte ich mehr mit den &#8220;Opfern&#8221; seines boshaft-liebevollen Humors als gut für mich war.</p>
<p>Doch genau dieses Talent war es, das Loriot für mich zu einem herausragenden Künstler gemacht hat. Er wusste den Finger in die Wunde zu legen, Salz darauf zu streuen und genoss es. Er bohrte selbst dann noch ein wenig nach, wenn der Schmerz schon unerträglich schien. Er enttarnte bürgerliche Marotten ohne jede Gnade als das, was sie oftmals sind &#8211; leere Hülsen einer verklemmten Gesellschaft. In liebevoller Bosheit karikierte er sich und seine Kollegen und Kolleginnen vor laufender Kamera in aller Peinlichkeit wie ein Jesus, der sich für seine Anhänger ans Kreuz schlagen ließ. Er war einer von uns und wälzte sich an unserer Statt im tiefsten Schlamm der Erkenntnis.</p>
<p>Loriot war immer Loriot. Mit dem Schwung eines der ganz Großen unter den Künstlern brachte er es fertig, der Sprache gleichzeitig Humor, Biss und Selbstreflexion zu entlocken und uns dabei vor Pein lachend mit den Zähnen knirschen zu lassen. Und deshalb werde ich ihn vermissen.</p>
<p>Ich bin traurig, dass Loriot tot ist. Doch ich bin voller Glück und Dankbarkeit, dass er gelebt und gewirkt hat und eine solche Verehrung unter jenen wie mir hat genießen dürfen, die unter ihm gelitten haben.</p>
<p>&#8220;Bitte sagen Sie jetzt nichts!&#8221;</p>
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		<title>Justifiers auf der Spielemesse Essen!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Oktober wird es auf der Spielemesse in Essen wieder ein besonderes Justifiers-Event geben! Markus Heitz, Christoph Hardebusch und ich werden am Freitag den 21.10.2011 um 20:15 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung aus Collector, Missing in Action und Undercover lesen. Und am Samstag den 22.10.2011 gibt es um 12h auf dem Messegelände eine Signierstunde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-577" title="Justifiers Undercover" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover5.jpg" alt="" width="195" height="309" /></a>Im Oktober wird es auf der Spielemesse in Essen wieder ein besonderes Justifiers-Event geben! Markus Heitz, Christoph Hardebusch und ich werden am Freitag den 21.10.2011 um 20:15 Uhr in der <a href="http://www.mayersche.de/shop/action/mymagazine/39184/mayersche_live.html;jsessionid=C5AE143F90BD13C5ED214D7B608F971C.www03?aUrl=90001643">Mayerschen Buchhandlung</a> aus Collector, Missing in Action und Undercover lesen. Und am Samstag den 22.10.2011 gibt es um 12h auf dem Messegelände eine Signierstunde der Autoren am Stand von <a title="Werkzeugs Kreativ KG" href="http://www.werk-zeugs.de/site/index.php" target="_blank">Werkzeugs</a>.</p>
<p>Ich freu mich, dieses Jahr noch einmal die Gelegenheit zu haben, das runde Science-Fiction-Projekt von Markus Heitz vorzustellen. Und es gibt mir den wunderbaren Vorwand, mal wieder die Essener Spielemesse zu besuchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Großes &#8220;Justifiers&#8221;-Event auf dem NordCon Hamburg!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Hardebusch]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem 15. NordCon in Hamburg-Horn findet ein ganz besonderes Leckerbissen statt: Markus Heitz (&#8220;Collectors&#8221;), Christoph Hardebusch (&#8220;Missing in Action&#8221;), Lena Falkenhagen (&#8220;Undercover&#8221;) und Thomas Finn (&#8220;Mind Control&#8221;) präsentieren JUSTIFIERS &#8211; Deutschlands größtes SF-Abenteuer in Roman, Comic und Rollenspiel! Dies ist die bislang größte Versammlung von Justifiiers-Autoren, die auf einer Lesung stattgefunden hat. Das Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-568" title="Justifiers Undercover" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Justifiers-Undercover4.jpg" alt="" width="195" height="309" /></a>Auf dem 15. <a href="http://www.nordcon.de/" target="_blank">NordCon </a>in Hamburg-Horn findet ein ganz besonderes Leckerbissen statt: Markus Heitz (&#8220;Collectors&#8221;), Christoph Hardebusch (&#8220;Missing in Action&#8221;), Lena Falkenhagen (&#8220;Undercover&#8221;) und Thomas Finn (&#8220;Mind Control&#8221;) präsentieren JUSTIFIERS &#8211; Deutschlands größtes SF-Abenteuer in Roman, Comic und Rollenspiel!</p>
<p>Dies ist die bislang größte Versammlung von Justifiiers-Autoren, die auf einer Lesung stattgefunden hat.</p>
<p>Das Ereignis findet am Samstag den 4. Juni um 12:30 Uhr im Großen Saal des NordCon-Geländes statt.</p>
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		<title>Lesung um 14:30h auf der FedCon Düsseldorf!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 19:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 30. April gibt es ein &#8220;Justifiers&#8221;-Event auf der FedCon Düsseldorf! Christoph Hardebusch liest aus &#8220;Missing in Action&#8221;, und ich lese um 14:30 Uhr aus &#8220;Undercover&#8221;. Ich bin sehr gespannt, wie viele Justies auf dem Science-Fiction-Convent anwesend sein werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. April gibt es ein &#8220;Justifiers&#8221;-Event auf der <a href="http://www.fedcon.de/" target="_blank">FedCon </a>Düsseldorf! Christoph Hardebusch liest aus &#8220;Missing in Action&#8221;, und ich lese um <strong>14:30 </strong>Uhr aus &#8220;Undercover&#8221;. Ich bin sehr gespannt, wie viele Justies auf dem Science-Fiction-Convent anwesend sein werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Lesungen auf der Hannover Spielt!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hannover Spielt!]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Heitz]]></category>
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		<description><![CDATA[An diesem Samstag veranstalte ich auf dem Rollenspiel-Konvent Hannover Spielt! zwei Lesungen. Um 13 Uhr lese ich zum ersten Mal aus meiner noch nicht veröffentlichten Kurzgeschichte aus der Zombie-Anthologie &#8220;Hunger&#8221;. Die zweite Lesung um 15 Uhr dreht sich ganz um das Science-Fiction-Projekt Justifiers von Markus Heitz. Ich werde aus &#8220;Justifiers 2: Undercover&#8221; lesen und stehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Samstag veranstalte ich auf dem Rollenspiel-Konvent <a href="http://www.hspielt.de/" target="_blank">Hannover Spielt</a>! zwei Lesungen. Um 13 Uhr lese ich zum ersten Mal aus meiner noch nicht veröffentlichten Kurzgeschichte aus der Zombie-Anthologie &#8220;Hunger&#8221;.</p>
<p>Die zweite Lesung um 15 Uhr dreht sich ganz um das Science-Fiction-Projekt Justifiers von Markus Heitz. Ich werde aus &#8220;Justifiers 2: Undercover&#8221; lesen und stehe gerne für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Ich freue mich auf eine persönliche Begegnung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Signierstunden und Lesungen &#8211; die Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bernd Perplies]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Hennen]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniela Knorr]]></category>
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		<category><![CDATA[Heyne-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Heitz]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Moritzbastei]]></category>
		<category><![CDATA[XtraX Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser spät als nie präsentiere ich Ihnen meinen Bericht zur Leipziger Buchmesse. Kurz vorweg: Leipzig ist immer eine schöne Messe. Ganz viele Privatbesucher, die die Stände stürmen, Costume Players in den farbenfrohsten Gewandungen, Lesungen bis zum Abwinken und eine tolle antiquarische Abteilung, in der man schnuppern kann. Gleichzeitig war diese Messe für mich eine Justifiers-Messe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/IMG_01751.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-519" title="Signierstunde XtraX" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/IMG_01751.jpg" alt="" width="315" height="211" /></a>Besser spät als nie präsentiere ich Ihnen meinen Bericht zur Leipziger Buchmesse.</p>
<p>Kurz vorweg: Leipzig ist immer eine schöne Messe. Ganz viele Privatbesucher, die die Stände stürmen, Costume Players in den farbenfrohsten Gewandungen, Lesungen bis zum Abwinken und eine tolle antiquarische Abteilung, in der man schnuppern kann.</p>
<p>Gleichzeitig war diese Messe für mich eine Justifiers-Messe, auf der ich meinen neuen Roman <em><a title="Undercover bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3453527178/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=0Y1WECPMGS4NV5AEVQ3V&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375193&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Undercover </a></em>präsentieren konnte.</p>
<p>Für mich begann die Messe mit der Signierstunde im XtraX-Shop im Brühl. Der Abend wurde dank <a title="Markus Heitz" href="http://www.mahet.de/site/" target="_blank">Markus Heitz</a>, <a title="Christoph Hardebusch" href="http://www.hardebusch.net/" target="_blank">Christoph Hardebusch</a> und Gerd Rübenstrunk ein sehr feiner. Ich war ganz beeindruckt von den Massen an Büchern, die Markus bereits geschrieben hat und signieren musste &#8211; der Fluch des Autors &#8230; Hier danke ich Frank G., der dieses runde Event organisiert hat.</p>
<p>Highlight dieser Messe war für mich persönlich die Autorenlounge des Standes von <a title="Werkzeugs" href="http://www.werk-zeugs.de/site/index.php" target="_blank">Werkzeugs</a>. Wer schon immer wissen wollte, wie man einen Stall voll hochkarätiger Autoren, Agenten und Lektoren anlocken kann, dem sei hier der Schlüssel verraten: Gummibärchen und Kaffee &#8230;</p>
<p>Von Markus Heitz, Bernhard Hennen, Kai Mayer und Christoph Hardebusch über Daniela Knorr, Bernd Perplies und der Agentur Schmidt &amp; Abrahams und viele mehr sammelten sich die Autoren in der Lounge, besprachen vergangene oder zukünftige Projekte, lernten sich kennen, bereiteten sich auf die Lesungen auf der Fantasy-Insel vor oder lachten und tranken einfach ein Käffchen miteinander.</p>
<p><a href="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Lesung-Messe-Leipzig1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-517" title="Lesung Messe Leipzig" src="http://www.falkenhagen.de/wp-content/uploads/Lesung-Messe-Leipzig1.jpg" alt="" width="360" height="197" /></a>Die Lesungen auf der Fantasy-Insel waren fantastisch organisiert (danke Sven und den anderen unermüdlichen Organisatoren!), und sogar am Sonntag Nachmittag fand sich noch ein aufmerksames Publikum ein, das gebannt Sarah Lukas zuhörte oder an meinem Justifiers 2: Undercover interessiert war.</p>
<p>Meine erste Lesung aus Undercover hat mir gezeigt, wie gut sich das Buch für solche Events eignet, denn sogar zu dieser späten Stunde waren die Zuhörenden durch Elyzeas schnippischen Tonfall nach dem ersten Absatz hellwach, und das trotz des Hintergrundrauschens der Messegeräusche. Mir hat es viel Spaß gemacht, die Figur endlich direkt einem Publikum präsentieren zu können! Es dauert in dieser Branche für meinen Geschmack immer viel zu lange, bis man Leserkontakt bekommt.</p>
<p>Meine erste Messeparty in der Moritzbastei ließ mich in Ehrfurcht vor dem alten Gemäuer erstarren. Ein Labyrinth aus unglaublich stimmungsvollen Kellergewölben aus Backstein, dazwischen grobe Holztische, fantastische Buffets und eine gefühlte Myriade an Menschen, die alle irgendwie mit dem Thema Buch zu tun haben. Dazu eine Jazz- und eine etwas rockigere Band, zu deren Klängen man entweder klassisch oder poppig tanzen konnte, drei Bars &#8230; Der Abend war wunderschön und sehr lang.</p>
<p>Alles in allem war das eine der schönsten Messen, an denen ich bislang teilgenommen habe. Mein Dank gilt Christoph Hardebusch und Natalja Schmidt sowie Sebastian Pirling aus dem Heyne-Verlag und Klaus N. Frick, ohne die das Event nicht halb so schön gewesen wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Ein Dank an Christian Lange für das zweite Bild, das erste stammt vom XtraX-Shop Leipzig.)</p>
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